Weidepflege

Nachdem ein Teil unserer Bergweide bereits teilweise abgegrast ist, bin ich gestern zur Weidepflege geschritten. Das ist notwendig, weil die Tiere nicht alles, was auf der Wiese wächst fressen. So z. B. Brombeerstauden, Disteln, Brennesseln etc.

Hier ein paar Bilder – geichzeitig auch Anschauungsmaterial, was passieren würde, wenn das Grünland nicht mehr genutzt/gepflegt werden würde (Anmerkung am Rande: Die Flächen auf den Bildern wurden im Oktober 2011 geschlegelt, d. h. der unerwünschte Aufwuchs ist kein Jahr alt):

Weidepflege Brombeeren

Hier versucht der Wald, sich die Wiese zurück zu holen

 

Weidepflege Brombeerstauden

Brombeerstauden verbreiten sich rasant im Gras

 

Weidepflege Motorsense

... dem muß Einhalt geboten werden!

 

Weidepflege: abgemäht

Nach dem Mähen sieht das dann so aus ...

 

Weidepflege: Kalbinnen

Damit unsere Kälber und Kalbinnen auch in Zukunft genug zum Grasen finden

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Faktor Traktor

Per Zufall bin ich auf eine sehr interessante Karte bei worldmapper.org gestoßen. worldmapper.org stellt Weltkarten zur Verfügung, die gänzlich anders aussehen, als wir es gewöhnt sind. Denn worldmapper.org hat es sich zur Aufgabe gemacht, Weltkarten so in Szene zu setzen, dass nicht die möglichst maßstabsgetreue Darstellung eines bestimmten Territoriums nach seiner tatsächlichen Lage auf der Erdoberfläche, sondern die auf das Territorium bezogene Abbildung eines anderen Faktors erreicht wird. Diese anderen Faktoren sind vielfältig, es gibt mittlerweile über 700 Karten zu verschiedenen politischen, ökonomischen, sozialen, religiösen etc. Fakten.

Unter den vielen Karten, die auch  für jene interessant sind, die sich für die globalen Zusammenhänge in der Landwirtschaft interessieren, möchte ich eine für mich besonders kuriose Karte herausgreifen: nämlich diejenige, die die Zahl der in Einsatz befindlichen Traktoren (exklusive Gartentraktoren, aber inklusive sogenannter crawler tractors, also Raupenschleppern) grafisch darstellt.

Faktor Traktor

© Copyright SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan)

 

Die relativ “aufgeblähte” Darstellung von Europa ist darauf zurückzuführen, dass hier die meisten Traktoren pro 1.000 EinwohnerInnen im Einsatz sind: Slowenien liegt mit 54 Traktoren/1.000 EinwohnerInnen auf Platz 1, Österreich mit 41 Traktoren/1.000 EinwohnerInnen schon auf Platz 2. Im Gegensatz dazu geht Afrika auf der Karte fast unter. In Ruanda beispielsweise gibt es nur 0.007 Traktoren/1.000 Einwohner.

Der Faktor Traktor ist also in der Welt sehr ungleich verteilt. Der größte Teil der Welt muss mit weniger als vier Traktoren/1.000 EinwohnerInnen auskommen; der andere Teil der Welt (vor allem Europa, Nordamerika) verfügt über mehr als 13 Traktoren/1.000 EinwohnerInnen.

Sämtliche Zusatzinformationen zu dieser Karte habe ich dieser PDF-Datei entnommen. Die Daten sind natürlich teilweise geschätzt und angenähert. Sie beruhen auf den Berichten der Weltbank und beziehen sich auf das Jahr 2002.

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Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung

Vor kurzem habe ich ja bereits darüber berichtet: Auf EU-Ebene wird offenbar darüber nachgedacht, den rechtlichen Rahmen für den Einsatz von Klontechnik in der Lebensmittelproduktion entscheidend zu verändern.

Klonen: Öffentliche Konsultation

Die EU-Kommission hat daher eine sogenannte Konsultation gestartet. Mithilfe der Konsultation – einer Art Meinungsumfrage – möchte sie die Einstellung der UnionsbürgerInnen zum Einsatz von Klontechnik in der Lebensmittelproduktion erheben. Die Konsultation steht unter dem Titel “Maßnahmen bezüglich des Klonens von Tieren zur Lebensmittelerzeugung in der EU” und kann von jeder/jedem, der/die Englisch (ja, sie steht leider nur auf Englisch zur Verfügung …) HIER online ausgefüllt werden.

Aufbau der Konsultation

In der Konsultation wird eine ganz kurze Einführung in den derzeit geltenden Rechtsrahmen gegeben und die Terminologie festgelegt. Danach gibt es jede Menge Fragen, z. B. wie man zur derzeitigen rechtlichen Situation steht und welche Meinung man zur Entwicklung des künftigen Rechtsrahmens hat. Derzeit sind Nahrungsmittel, die mithilfe von genetisch veränderten Tieren hergestellt werden, vor dem Inverkehrbringen nach der sogenannten Novel Food-Verordnung genehmigungspflichtig; bis dato wurde allerdings noch kein Antrag auf Inverkehrbringen gestellt.

Künftige Optionen

Zum Schluss der Umfrage kann man sich entweder für fünf “Policy Options” entscheiden, oder eine eigene Option vorschlagen. Die fünf Optionen lauten:

  1. Beibehaltung des derzeitigen Rechtsrahmens (siehe dazu oben)
  2. Erlaubnis des Einsatzes von Klontechniken zur Lebensmittelproduktion in der EU
  3. Temporäres Verbot von Lebensmittel aus geklonten Tieren (“food from clones”) in der EU und Etablierung eines Systems, mit dem importiertes Klon-Reproduktionsmaterial (Sperma, Embryos) verfolgt werden kann
  4. Temporäres Verbot von Lebensmitteln aus geklonten Tieren in der EU und Einführung eines verpflichtenden Kennzeichensystems für Lebensmittel aus der ersten, zweiten und weiteren Generation von genetisch veränderten Tieren
  5. Temporäres Verbot von Lebensmittel aus geklonten Tieren, aus deren direkten und allen weiteren Abkommen

Meine Entscheidung

Ich habe die Konsultation ausgefüllt und mich letztlich für Variante 5 entschieden. Variante 5 hat natürlich das Manko, dass hier von einer “temporären Beschränkung” die Rede ist.

Ich habe mich nicht deshalb für Variante 5 entschieden, weil ich glaube, dass Klon-Lebensmittel per se für die menschliche Gesundheit gefährlich sind – denn das könnte ich mit meinem Wissen gar nicht beurteilen. Wie im Falle der grünen Gentechnik bin ich aber der Meinung, dass auch das Klonen vor allem ein wirtschaftlich unvertretbares und ungesundes Ungleichgewicht schafft: Die für die Entwicklung der Klon-Techniken bis zur Marktreife des Lebensmittels notwendigen Investitionen mögen ja wieder verdient werden; und das wird wiederum nur funktionieren, wenn ich als Klon-Lebensmittelproduzent möglichst viele vom Zugriff auf mein “Produkt”, das heißt letztlich auch die genetische Ressource Tier ausschließe. Meines Erachtens würde das weitere Zulassen von Klon-Lebensmittel daher weiter zu einer Art Privatisierung genetischer Ressourcen – in einem noch viel höheren Maße, als wir sie bereits jetzt kennen – führen. Auf der anderen Seite würden aber die Risiken, vor allem jene, die mit einer derartigen Verengung von genetischen Ressourcen einher gehen, auf die Öffentlichkeit übergewälzt werden: Wenn also etwas schief geht, zahlen wir alle, verdienen tun aber nur wenige. Das ist nichts Neues (siehe Atomkraft, Grüne Gentechnik etc.), aber auch wenn es sich ständig wiederholt, ist es meiner Meinung noch immer nicht mit einer freien Marktwirtschaft vereinbar, sondern führt im Ergebnis zu mehr Unfreiheit.

Die Konsultation ist bis zum 3. September 2012 offen.

Berlaymont

Sitz der Europäischen Kommission - Photo Credits: Klick auf Bild

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Links No. 9

Die öffentliche Debatte um einige heiße landwirtschaftliche Themen steht auch in der derzeit für Bäuerin und Bauer arbeitsintensiven Zeit nicht still. Hier die aktuellsten Links der letzten Tage:

40 “Milchrebellen” zurück bei der Alpenmilch

Alpenmilch bietet FMA-Bauern Vertrag mit 10 Ct/kg Abschlag

“Zeit der billigen Lebens­­mittel ist total vorbei” – Interview mit Werner Lampert

Außerdem interessant: Ein Bericht über wissenschaftliche Studien, die Zusammenhänge zwischen Allergien, Asthma und Stresserkrankungen und Kontakt mit der Natur zum Gegenstand hatten – leider nur auf Englisch: Lack of contact with nature ‘increasing allergies’

 

A faire Milch-Kuh in rot-weiß-rot

Photo Credits: library_mistress via flickr.com (Klick auf Bild)

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Alles Pusteblume, oder was …?

Seit ein paar Tagen vollzieht sich bei uns eine Art “Naturschauspiel” (zumindest glauben wir, dass es eines ist …): Die Wiesen sind völlig weiß, denn der Löwenzahn (“Pusteblume”) ist innerhalb kürzester Zeit flächendeckend verblüht. Die “Pusteblumen” lassen jetzt das gut gedüngte Grünland wie angeschneit erscheinen.

Das massenhafte Auftreten von Löwenzahn hängt mit der intensiven Nutzung und Düngung des Grünlandes zusammen. Interessant wäre aber zu wissen, ob das mehr oder weniger abrupte und flächendeckende Abblühen des Löwenzahns mit den Rekordtemperaturen letzte Woche zu tun hatte. In den letzten Tagen hat es wieder etwas abgekühlt, wir hatten heute auch schon das erste “Sommergewitter”.

Bauernregeln

Das Wetter an sich ist ja ständig Thema in der Landwirtschaft. Neben dem Tourismus gibt es kaum einen Bereich, auf den das Wetter so viel Einfluss hat, wie auf die Landwirtschaft. Auch wenn es heute anscheinend treffsicherere Prognosemethoden zur Vorhersage des Wetters gibt, ist es doch manchmal interessant, auf die guten alten Bauernregeln zu blicken. Für den weiteren Verlauf des Jahres prophezeien diese folgendes:

“Aprilenglut tut selten gut.”

“April trocken, macht die Keime stocken.” (Nanonaned …)

“Es gerät das Wachstum in Stocken,
ist’s im April windig und trocken.”

“Treibt die Esche vor der Eiche, hält der Sommer große Bleiche.
Treibt die Eiche vor der Esche, gibt’s im Sommer große Wäsche.” (bei uns hat die Eiche vor der Esche ausgetrieben, was aber der Regelfall ist)

“Bleibt der April recht sonnig und warm,
macht er den Bauern auch nicht arm.”

Pusteblumenwiese

Eine "Pusteblumenwiese"

 

Pauli unter Löwenzahn

Unser Hund Pauli unter Löwenzahn

 

Grünfutter

Heute haben wir auch das erste Mal in diesem Jahr Grünfutter gemäht

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Wegen Schönwetters vorübergehend geschlossen …

Wir nutzen das derzeit herrschende schöne Wetter aus, um allerhand Dinge zu erledigen (Weide bauen, Vieh auf die Weide bringen, Mehrfachantrag ausfüllen und abgeben, Gartenarbeiten, Rasenmähen, Gülle ausbringen, Balkonblumen vorbereiten, Kukuruz bauen etc.; nicht zu vergessen: wir müssen auch noch arbeiten gehen …) und melden uns daher mit einem ausführlicheren Beitrag erst wieder, wenn das Wetter eher nach vor-dem-Computer-sitzen ist!

Green ./. Blue

Photo Credits: Klick auf das Bild

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Links No. 8

Landwirtschaft: Ertrag versus Bio?

Berlakovich will Zuwendung an Bauernbund kürzen

Top-100 Empfänger der EU-Agrarsubventionen 2011 visualisiert

Summer sun [explored]

Photo Credits: Klick auf das Bild

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Petition: “Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!”

Unterstützt die Petition “Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!”

Vor kurzem haben vier Abgeordnete (Gerald Huber, BZÖ; Harald Jannach, FPÖ; Wolfgang Pirklhuber, Grüne; Robert Zehetner, SPÖ;) der Präsidentin des Nationalrates im Namen der Plattform “Wir haben es satt Austria” (deren Webpräsenz aus einer Facebook-Page besteht) eine parlamentarische Petition mit folgendem Wortlaut überreicht:

“Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!

Die Agrarindustrie in Europa verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir satt! Wir, das ist eine breite Plattform von Umwelt-, EZA- und bäuerlichen Organisationen, sowie sozialen Bewegungen.

Auch die österreichische Bundesregierung fördert mit unser aller Steuergelder eine agrarindustrielle Entwicklung, die nicht zukunftsfähig ist und bei der die Bäuerinnen und Bauern auf der Strecke bleiben. Das Höfesterben geht ungebrochen weiter, die landwirtschaftlichen Betriebe werden in einen ruinösen Verdrängungswettbewerb geschickt. Die Agrarindustrie und Raiffeisen wurden bisher mit Millionen Euro an Subventionen bedacht, was die Marktkonzentration dramatisch beschleunigt hat – die Großen müssen noch größer werden, die Kleinen müssen aufgeben. Doch die Chance, diese Politik zu ändern, war noch nie besser. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt.

Eine neue Agrar- und Ernährungskultur heißt:

Ja zu einer zukunftsfähigen, bäuerlichen Landwirtschaft!
Ja zu einer klimaschützenden Landwirtschaft!
Ja zur Bio-Landwirtschaft als Leitbild für das österreichische Agrarmodell
Ja zu gentechnikfreien Futter- und Lebensmitteln!
Ja zum Menschenrecht auf Nahrung und zu Ernährungssouveränität!
Ja zu einer Ernährungskultur, die Menschen, Tieren und Umwelt ihre Würde bewahrt!

Für eine neue Agrar- und Ernährungskultur fordern wir von der österreichischen Bundesregierung:

Agrargelder an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden

Heimisches Futter statt importierte Gentechnik-Soja fördern

Verzicht auf energieintensive Kunstdünger und humuszerstörende Praktiken

Pestizideinsatz reduzieren, Biodiversität schützen

Ausbau der biologischen Landwirtschaft

Natur schützen statt Boden versiegeln

Respekt für Tiere statt industrialisierter Fleischproduktion

Nachhaltige Lebensmittelproduktion statt Agrotreibstoffe

Irreführende Werbung stoppen

Faire Regeln statt liberalisierte Agrarmärkte, Spekulationen und Exportsubventionen

Förderung der Vielfalt an Nutzpflanzensorten und Nutztierrassen, statt Monokulturen

Patente auf Pflanzen und Tiere verbieten

Ausbeutung (migrantischer) ArbeiterInnen in der Landwirtschaft verhindern

Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen. Sie müssen im Zentrum einer Reform stehen!”

Zustimmen

Wer sich mit den Forderungen dieser Petition an den Nationalrat identifizieren kann, hat die Möglichkeit, mittels einer unkomplizierten elektronischen Zustimmungserklärung seine Unterstützung zum Ausdruck zu bringen. Dazu muss auf diese Seite gehen, auf ZUSTIMMEN klicken und alle weiteren Schritte befolgen. Wer nicht will, dass seine Daten veröffentlicht werden, sollte beim letzten Punkt “Ich bin mit der Veröffentlichung meiner Daten einverstanden” kein Häkchen machen. Nach Ausfüllen des Formulars bekommt man ein E-Mail geschickt. Um die Zustimmung zu bestätigen, muss der Link im E-Mail angeklickt werden.

Merke aber:

“Die elektronische Zustimmung dient der Abbildung der politischen Interessenlage und hat für die Beratungen im Nationalrat informativen Charakter.”

Zur Zeit gibt es inklusive meiner eigenen Zustimmung 27 Zustimmungserklärungen – mal sehen wie sich dieser sanfte Hauch von Bürgerbeteiligung hier entwickelt …

Wir haben es satt - Petition

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Lange Nacht der Forschung 2012: Landwirtschaftsthemen

Diesen Freitag, dem 27. April 2012, findet in acht Bundesländern an 184 Standorten die Lange Nacht der Forschung (16.30 – 24.00 Uhr) statt. Unter den insgesamt fast 1.400 Stationen, die kostenlos besucht werden können, sind auch einige mit landwirtschaftlichen, insbesondere landtechnischen Schwerpunkten. Für alle jene, die sich für Innovation und Forschung in diesem Bereich interessieren, könnte die Lange Nacht der Forschung daher einen Besuch wert sein.

Lange Nacht der Forschung – Die landwirtschaftlichen Themen im Detail

Lange Nacht der Forschung – das Rundherum

Rund um die Lange Nacht der Forschung 2012 gibt es auch einen Blog sowie einen Fotowettbewerb. Außerdem kann auf der Website der Langen Nacht der Forschung 2012 die Spezialausgabe des Magazins “Universum” heruntergeladen werden.

Lange Nacht der Forschung – das Shuttle-Services

Der Transfer zwischen den einzelnen Standorten in der jeweiligen “Forschungsregion” ist durch ebenfalls kostenlose Shuttle-Busse sichergestellt. Die Fahrpläne finden sich HIER.

Eckdaten

Lange Nacht der Forschung 2012
Freitag, 27. April 2012
16.30 – 24.00 Uhr
österreichweit
Eintritt frei
www.lnf2012.at

 

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Es regnet und wir wollen hinein!

Kälber im Regen

Kälber im Regen, 20. April 2012

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